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Mittelstreckenvergleich in Münster

„Wann hat es das schon mal gegeben?“, freuten sich Trainer und Betreuer, als sich gleich zwei Schwimmerinnen des SV Rheine beim 11. Münsteraner Mittelstreckenvergleich am vergangenen Wochenende fürs Finale über 100 m Freistil qualifizierten.

Laura Remke (Jg. 1999) erreichte im Finale in 1:00,91 einen hervorragenden zweiten Platz hinter Dana Schmidt vom Ausrichter, der SG Schwimmen Münster. Marie Ewering wurde Fünfte (1:02,60). Nur zwei Läufe später stand Remke am Samstag ein weiteres Mal im Finale über 100 m Schmetterling und wurde Fünfte.

Der Sonntag brachte einen weiteren Höhepunkt für die SV-Athleten: Drei Schwimmerinnen standen im Finale über 100 m Rücken: Laura Remke, Theresa Böse und Marie Ewering. Laura Remke siegte, Theresa Böse wurde Vierte und Marie belegte den fünften Platz. Dabei purzelten neue Bestzeiten: Remke 01:08,35 und Böse 01:12,59. 

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Kreismeisterschaften 'Lange Strecke' in Ibbenbüren

Die Kreismeisterschaften „Lange Strecke“ (400 m-, 800 m-, 1500 m-Freistil sowie 400 m-Lagen) wurden am vergangenen Wochenende von der Fachschaft Schwimmen des Kreises Steinfurt im Holsterkampbad in Ibbenbüren veranstaltet. Da gleichzeitig in Münster ein hochkarätig besetzter Wettkampf - der Mittelstreckenvergleich der SG Schwimmen Münster - stattfand (MV berichtete), waren in Ibbenbüren viel weniger Athleten am Start als sonst. Auch der SV Rheine stellte eine viel kleinere Mannschaft als gewohnt – worüber manch Mitkonkurrent vielleicht nicht traurig war.

Einige SV-Schwimmer „tanzten am Wochenende sogar auf zwei Hochzeiten“: Sie gingen an einem Wettkampftag in Münster ins Wasser, am anderen in Ibbenbüren. Und erreichten beide Male gute Ergebnisse, wie beispielsweise Carlos Jarick (Jg. 2003), der für 1500 m Freistil 20:16,35 min brauchte und Kreismeister in seinem Jahrgang – und Dritter in der offenen Wertung! – wurde.

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Kreismeisterschaften in Ibbenbüren 2015

„Ich bin noch da“, freute sich Katharina Böse (Jahrgang 1994), als sie nach 200 Metern Freistil aus dem Wasser stieg. Sie hatte allen Grund zur Freude, denn in einer Zeit von 02:16,72 schlug sie nach acht Bahnen als Erste an – und damit vor den anderen drei Schwimmerinnen des SV Rheine, die am vergangenen Wochenende bei den Kreismeisterschaften im Holterkampbad in Ibbenbüren im letzten Lauf über diese Distanz starteten.

Böses Schwester Theresa (Jg. 2000; 02:19,45) wurde Zweite, gefolgt von Laura Thien (Jg. 1996; 02:22,75) und Laura Remke (Jg. 1999; 02:28,54).

Katharina Böse wurde damit über 200m Freistil Kreismeisterin in der offenen Klasse. Und das war natürlich nicht der einzige Titel, den die Schwimmer des SV Rheine mit nach Hause brachten.

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NRW Landesmeisterschaften Master 2015

Am vergangenen Wochenende fanden in Bottrop die diesjährigen NRW- Kurzbahn-Meisterschaften der Masters im Schwimmern statt. Drei Athleten SV Rheine nutzen diesen Wettkampf zur Standortbestimmung, denn es war für die Masters der erste offizielle Wettkamp nach den Sommerferien. Wie immer war der Wettkampf gut besucht und die landesweite Konkurrenz, insbesondere aus den Großvereinen im Ruhrgebiet, war zahlreich.

Die kleine, aber sehr erfolgreiche Mannschaft des SV Rheine: (v.l.n.r.) Nadine Frickenhaus, Wolfgang Schulz, Sabine Ross.

Zwar war die Mannschaft des SV Rheine klein, die Ergebnisse jedoch ließen aufhorchen, denn insgesamt konnten u.a. 4x Gold, 2x Silber und 1x Bronze erschwommen werden. Die SV-Aktiven zeigten einmal mehr, dass sie auf Landesebene eine ernst zu nehmende Konkurrenz für die Großvereine darstellen. Mit Trainingsfleiß und der richtigen Einstellung können auch Athleten kleinerer Vereine vordere Platzierungen erreichen.

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Nordrhein-Westfälische Kurzbahnmeisterschaften

Die Musik spielte am vergangenen Wochenende für den SV Rheine in Wuppertal, denn dort fanden in der „Schwimmoper“, dem Stadtbad Johannisberg, die Nordrhein-Westfälischen Kurzbahnmeisterschaften statt.

Mit Theresa und Maximilian Böse, Marie Ewering und Laura Remke hatten sich erstmals vier Schwimmer des Vereins – so viele wie lange nicht - für den Wettkampf qualifiziert. Und mit den Ergebnissen, die sie dort erreichten, waren Athleten und Trainer hochzufrieden. „Das war wirklich eine super Leistung“, war Paul Schulte voll des Lobes. Die Vier seien so schnell geschwommen, dass dem Trainer kurz nach dem Wettkampf noch gar nicht ganz klar war, wie viele Vereins- und Kreisrekorde gefallen sind und ob in der Vereinsgeschichte jemals drei dritte Plätze bei NRW-Meisterschaften geholt wurden.

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